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TRAUBISODA – ROT

JETZT ENDLICH WIEDER DA!


 

Nach einem kurzen Intermezzo in den 50 er-Jahren ist Traubisoda Rot seit 2010 wieder auf dem Markt – mit der reizvollen Geschmacksnote der Isabella-Traube.

 

Im 19. Jahrhundert hatte die Weinwirtschaft mit einer großen Krise zu kämpfen: Die Reblaus zerstörten großflächige Weinkulturen. Daraufhin wurden amerikanische Rebsorten, die als besonders robust und resistent galten, importiert und mit europäischen Reben veredelt. In einigen Regionen Europas, so auch im Südburgenland und der Steiermark, werden sie unveredelt ausgepflanzt (Direktträger).

 

Am bekanntesten ist die angeblich aus Long Island stammende Isabella-Traube, die als besonders „natürlich“ gilt, da sie wenig Düngung benötigt. Häufig findet sie sich vor Häusern in Pergolen und wird wegen ihres guten Geschmacks gegessen oder zu einem beliebten Haustrunk, dem Uhudler, vergoren. Der eigenwillige Wein mit seiner ausgeprägten Erdbeernote ist auch als „Heckenklescher“ oder – in Norditalien – als Fragolino bekannt. In Traubisoda Rot ist es gelungen, den Erdbeergeschmack „einzufangen“, womit ein glanzvolles Comeback des Erfrischungsgetränkes eingeleitet wurde.
 

 

O,5 Liter PET und 1,5 Liter PET